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Abstimmung

Es ist ja ein alter Hut: Wer Engagement will, muss Beteiligung anbieten! Das gilt auch für Zusammenkünfte. Meinungsumfragen im Plenum sind da ein probates Mittel.
Wenn aber Angst vor unerwünschten Ergebnissen die Methode der Erhebung diktiert, gerät alles zu einer
Pseudo-Beteiligung. Und die wird schnell durchschaut.
Wir zeigen Ihnen Wege in eine gute Ausbalancierung und Techniken, die Neues bieten!

Aktivierung

Die Aktivierung Ihrer Zielgruppe ist das eigentliche Ziel des Scenum-Strategie-Transfers.
Die Aktivierung kann in kleinen Schritten festgelegt werden (Workshop/Seminar),
in einen opulenten Auftakt integriert werden (Plenum / Großgruppe),
von den Teilnehmern selbst definiert werden (Open Space / Selbsterfahrung)
oder "als Trichter"-Funktion in einem Commitment-Act enden.
Scenum bietet Experten-Lösungen aus allen genannten Bereichen und in alle Richtungen.

Analogie

Will man Motivieren und Begeistern, so wird das allein über Kennzahlen und "Marketing-Speak" nicht gelingen. Analogien helfen da. Scenum kann Aktionsräume schaffen und dort über Kunst, Performance, Design und Medien positive Bilder und Bedeutungen erzeugen (und durch die Teilnehmer selbst erzeugen lassen!), die Ihre Kommunikation emotional ergänzen.

Arbeitsgruppen n.n.

Authentizität

Haben Sie den Mut, eine Heilige Kuh zu schlachten?
Von einer eingeschliffenen Überzeugung abzurücken?
Ein Tabu zu brechen?
Wenn unter Kommunikation nicht nur das Verabreichen von Informations-Paketen verstanden werden soll, dann ist zusätzliche "Übersetzungsarbeit" angesagt, um die Beteiligten dialogisch einzubinden.
Bei dieser Übersetzungsarbeit, dem Strategie-Transfer in eine inszenierte Veranstaltung, könnte dann
Scenum ins Spiel kommen.
Diese Veranstaltung sollte sich durch ein hohes Maß an Transparenz, Dialogfähigkeit und Glaubwürdigkeit auszeichnen.

Beschleunigung n.n.

Bühne

Auf der Bühne einer scenum-Veranstaltung stehen nicht nur die Ausrichter, sondern oft auch die Teilnehmer oder Bühnenprofis, die zwischen allem und allen vermitteln und mit Formaten wie "Theatersport", "Forum- und Businesstheater" oder "Talent-Screening" für eine Aktivierung der Zielgruppe sorgen.

Change n.n.

Coaching

"Erlebnis-orientierte Maßnahmen brauchen einen Regisseur,-
ergebnis-orientierte einen Coach".


In diesem Zusammenhang bieten wir über unser Netzwerk natürlich auch Coaching an:
Für unsere handlungsbezogenen, auto-aktiven Maßnahmen, die wir in Events und Workshops vermitteln.

Die Teilnehmer werden unter unserer Anleitung gecoacht: Vielleicht gemäß ihrer Eigenschaft als "Funktionsträger", aber keinesfalls im Sinne einer enggefassten Qualifizierung für den Arbeitsplatz. Das können andere besser.

Wir trainieren und fördern Talente und Skills im Sinne einer Bindung an das Unternehmen und -wenn das erlaubt sein darf- im Sinne einer positiven Selbsterfahrung.

Aber immer gilt: Esoterik bleibt draußen...

Commitment n.n.

Diskrepanz n.n.

Dissonanz

Die neue Strategie wird bereits augenfällig umgesetzt. Zustimmung auf breiter Basis gab den Impuls dazu.
Und jetzt?
Es macht sich eine
Nach-Dissonanz bemerkbar.
Egal, ob gefühlt oder erlebt, es herrscht ein Klima der Wehmut und der Zweifel: Ist das alles wirklich richtig so, wie wir das angehen?
Hätte man nicht doch so wie bisher weitermachen können?
An dieser Stelle hilft eine
Intervention, die den Erfolg der Maßnahmen bilanziert und den Betroffenen / Beteiligten Rückenwind gibt. Vielleicht ein Event, der durch eine Dokumentation der Veränderung zum Guten hilft, die "verlorenen Seelen" wieder einzusammeln ...

Dokumentation n.n.

Dramaturgie

Dramaturgie-Entwicklung ist der Kern unserer Arbeit.
Das operative Ergebnis dieser Arbeit sind Inszenierungen.
Klingt hochtrabend,- ist es aber gar nicht.

Wie im Theater oder beim Film sind wir Ihre "
Script Consultants":
Wir schauen in Ihr Script -also die "Drehbuchfassung" des anstehenden Change-Prozesses, befassen uns detailliert mit allen relevanten Aspekten wie z. B. Figuren, Thema und Struktur, und natürlich den Dialogen, also der Unternehmenskommunikation.

Die "dramaturgische Anreicherung" Ihres Scripts besteht darin, dass wir "Wirkungskriterien" überall dort einsetzen, wo sich Gestaltungs-Freiräume anbieten.
In der Regel sind das nicht die Arbeitsplätze, sondern Orte einer Zusammenkunft, in die wir die "inszenierte Unternehmenskommunikation" auslagern.

Diese Freiräume können spielerisch, didaktisch, spannungsvoll oder experimentell umgesetzt werden:
Die Dramaturgie plant dabei Raum-Erlebnisse und Programm-Teilhabe als Inszenierung Ihrer Zielvorgaben:

Als Allegorie (Raum-Erlebnis)
oder Analogie (Story-Telling)
oder Selbsterfahrung (Inter- /Auto-Aktion)

Dynamik

Dynamik hat einen Antagonisten: Die Statik.
Auf deutsch "Stillstand",- ein Begriff, der einen ziemlich üblen Beigeschmack hat.

Dynamik steht für die Zukunft der Organisation,- Statik für ihre Herkunft und Ihren Ursprung.

Es ist ja wahr: Veränderung (und ihr Tempo, die Dynamik) sind die einzige Konstante. Die Frage ist: Wieviel Veränderung erträgt die Gegenwart? Und: Wie schnell lässt sich Zukunft gestalten?

Eine geringe Dynamik in Veränderungsprozessen kann Trägheit bedeuten oder Gründlichkeit. (Nebenbei: Man hört ja immer wieder, dass Veränderungsprozesse reibungsfreier hätten ablaufen können, wenn man nicht die "alten Hasen" und Bewahrer all zu schnell als Bremser denunziert hätte)

In der Zusammenkunft von Gruppen lassen sich Dynamik und Statik räumlich, szenisch, medial oder interaktiv darstellen, nämlich als Metamorphosen.
Wenn man Wert darauf legt, kann man Veränderung so zeigen, dass die Gegenwart die Zukunft "gebiert", und zwar so, dass in ihr immer noch der Ursprung zu erkennen ist.
Das nennt man dann Identität oder auch Unternehmenskultur.
Aber das ist ein anderes Thema.

Erkenntnis n.n.

Erfahrung

Die Teilnehmer unserer Inszenierungen sollen Erfahrungen machen, die ihre bislang eher analytischen Erkenntnisse stützen und abrunden. Wir meinen mit Erfahrung ein unmittelbares, persönliches Erleben (im Sinne von "experience"), nicht lediglich vermitteltes Wissen (im Sinne von "knowhow").

Erlebnis vs Ergebnis

Wir unterscheiden zwischen erlebnis- und ergebnisorientierten Transfermaßnahmen.

Erlebnisorientiert sind unsere Inszenierungen: Sie zielen darauf ab, Analogien zu präsentieren, die Verständnis in Einverständnis transferieren.

Ergebnisorientiert sind unsere Aktivierungsmaßnahmen: Sie bieten einen Zuwachs an Selbsterfahrung in Bereichen, die bewusst außerhalb der bloßen "Funktionsträgerschaft" liegen, aber dennoch auf das Arbeitsumfeld abstrahlen.
(siehe auch
Talent-Screening)

Glaubwürdigkeit

Haben Sie den Mut, eine Heilige Kuh zu schlachten?
Von einer eingeschliffenen Überzeugung abzurücken?
Ein Tabu zu brechen?
Wenn unter Kommunikation nicht nur das Verabreichen von Informations-Paketen verstanden werden soll, dann ist zusätzliche "Übersetzungsarbeit" angesagt, um die Beteiligten dialogisch einzubinden.
Bei dieser Übersetzungsarbeit, dem Strategie-Transfer in eine inszenierte Veranstaltung, könnte dann
Scenum ins Spiel kommen.
Diese Veranstaltung sollte sich durch ein hohes Maß an Transparenz, Dialogfähigkeit und Glaubwürdigkeit auszeichnen.

Handlung

Ein wesentlicher Vorteil der von uns entwickelten Strategie-Transfers ist die latente Handlungs-Option. Hier kann spielerisch, didaktisch oder psychologisch vorweg genommen werden, was die Umsetzung der Strategie eigentlich bedeuten wird. Die Teilnehmer, die Ausrichter der Veranstaltung, Künstler (als symbolische Stellvertreter oder "Sparringspartner") oder alle zusammen können in einer Scenum-Inszenierung als Protagonisten eines Veränderungs-Prozesses auftreten und dadurch positive Erfahrungen und Einstellungsveränderungen erleben.

Herkunft vs. Zukunft

Es mag Gründe geben, seine Herkunft im Orcus der Geschichte abzulegen und nur noch stramm nach vorne zu marschieren.

In der Regel gilt aber:
Will man Menschen von einer Vision (der Zukunft) begeistern, kann die Herkunft nicht außen vorbleiben.
Es hilft dann, Bezüge herzustellen, die deutlich machen, dass bei der Reise in die Zukunft der gemeinsame Einstiegsbahnhof nicht vergessen wurde.

"Wo kommen wir her?" und "Wo wollen wir hin?"
Werden diese beiden Fragen beantwortet, stellt sich die folgende gar nicht mehr:
"Wer sind wir denn?"

Identität ist die DNA des Unternehmens.

Scenum kann sie mit Ihrer Hilfe freilegen: In Raum-Inszenierungen (Szenografie), Analogien und Simulationen, die zwischen Herkunft und Zukunft vermitteln.

Hot Chair

Führungskräften unterstellt man manchmal "Doppelzüngigkeit" oder eine "hidden agenda".
Für einen Kunden installierten wir einen "HotChair", und auf diesem diverse Führungskräfte, die sich den Fragen aus dem Plenum stellen mussten. Der "HotChair" kann der Symbolik wegen mit elektrischen / medialen Schnittstellen versehen werden, um den "Kandidaten" noch mehr zu exponieren.
Aber auch hier gilt: Glaubwürdigkeit sollte sich nicht mit Showeffekten in eine unheilige Allianz begeben...

Humor

Und wo bleibt der Humor?
Da sorgen wir vor.

Identifikation

"Niemand nimmt sich Zeit, der zu werden, der er ist"
(Sean Penn in einem Interview mit der ZEIT / 05/2008)




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Ein Blick auf die "Menschen des 20. Jahrhunderts" von August Sander, und schon wird klar: Bei "Was bin ich", dem heiteren Beruferaten mit Robert Lemke, geriete heute mancher Kandidat ins Stocken.
Der Druck, sich dauernd neu zu erfinden, führt zu Desorientierung und Bindungslosigkeit.
Dabei ist unstrittig, dass die Herausbildung von Identifikation (des Einzelnen und der Unternehmenskultur allgemein) einen entscheidenden Erfolgsfaktor darstellt.
Mit Maßnahmen zur Bildung und Erneuerung der Identifikation kann die Interne Kommunikation hier eine Steilvorlage liefern, die wir gerne in handlungsbezogene Aktionen transferieren.
Aus
LANIGIRO wird, was es einmal war:
Das
ORIGINAL!


Zur Vertiefung hier ein Artikel zum Thema:
(aus "brandeins: Schwerpunkt Identifikation: Prolog / Ausgabe Juni 2009)

identifiaktion_brandeins

Interaktion

Wir kennen die interaktiven Bodenprojektionen unserer Netzwerkpartner, aber das wird nicht reichen.
Interaktion wirkt bei uns vor allem in der Gruppe und im Plenum. Der gemeinsame Commitment-Act in seiner Ideal-Umsetzung ist dabei der Olymp,- ein mediales Gruppenspiel hingegen der Einstieg.
Interaktion ist ein Muss bei der Aktivierung von Menschen und nicht selten eine gute Brücke in die auto-aktive Phase der Teilnehmer.

Intervention

Bei Veränderungsprozessen versteht man unter Intervention die Maßnahmen innerhalb der zugrunde liegenden Strategie.
Unsere Interventions-Methoden greifen die Unternehmenskommunikation auf und zielen ergänzend auf die "weichen Faktoren", die Soft Skills:
Wir aktivieren Orginalität, Kreativität, Intuition.
Wir liefern in Zusammenkünften (heilsame) Irritation, zeigen Phänomene auf und regen zu auto-aktiven Handlungen an... durch Inszenierung und Dramaturgie.

Inszenierte Kommunikation

Inszenierte Kommunikation ist der Transfer der Internen Kommunikation in Veranstaltungszusammenhänge, die die Teilnehmer situativ und handlungsorientiert einbinden.

Kommunikation

Kommunikation im Change braucht Analogien, um die Strategien in die Nähe des Arbeits- und Lebensumfeldes derjenigen zu bringen, die den Prozess konstruktiv begleiten sollen. Scenum übersetzt Ihre Kommunikation in einen theatralischen, pädagogischen oder dialektischen Zusammenhang:
Wir inszenieren Raum + Zeit und sind Ihr "Story-Teller"

Medien

Medien und Szenografie(Erlebnis im Raum) sind zwei wirkungsmächtige Partner bei der Inszenierung von Unternehmens-Kommunikation.

Unsere Medien-Dramaturgie (wir haben das nicht studiert, aber man kann sowas mittlerweile sogar machen ..)
sorgt für innovativen, vor allem aber passenden Einsatz von Medien.

Denn:
Was nutzt die die neueste, dem Zeitgeist geschuldete Multi-Touch-Anwendung dem Vorstand, wenn er -unter vielen Verrenkungen, die die Anwendung leider erfordert- damit doch nur ein buntes Zahlen-Feuerwerk abschießt, das sich kein Mensch merken kann?

Was nutzt eine beeindruckende HD-Panorama-Projektion, wenn auf ihr mit reichlich Ornament das Fehlen substanzieller Aussagen kaschiert werden soll?

Was können wir, außer meckern?

Wir halten Vorträge über Medien-Dramaturgie.
Gerne auch bei Ihnen.
Da wird zwar auch gemeckert, aber immer ein konstruktives Praxis-Beispiel hinterhergeschoben.
Manchmal auch zwei.


Moderation n.n.

Motivation n.n.

Plenum n.n.

Polarisation n.n.

Regie

Regie hat bei uns eine technische ("TL = Technischer Leiter) und eine dramaturgische (KL = Künstlerischer Leiter) Komponente.
Beide sind aber auch verantwortlich für Budgets:
Das technisch/bauliche und das personelle.
Einer von beiden wird als Projektleiter Ihr Ansprechpartner sein. Mit ihm kann eine professionelle Ausschreibung aller Lieferungen und Leistungen erfolgen.

Simulation

Events bieten die Möglichkeit einer Simulation, weil sich dort viele Menschen in Räumen versammeln,- und beide –Teilnehmer und Räume- für „Versuchs-Anordnungen“ genutzt werden können. Wir reden nicht von Simulatoren für den Golf-Abschlag oder den freien Fall, sondern von Aktionen, die die Raum-Zeit-Abhängigkeit auflösen.

Simulations-Klassiker sind z.B. räumliche Fortbewegungen mittels U-Bahn, Flugzeug oder Lift, die durch inszenierte Brüche zwischen Einstieg (=Gegenwart) und Ausstieg (=Zukunft) verblüffen.

Sollen
Team-Spirit, Konfliktfähigkeit oder Identitätsmuster geprüft werden, so bieten sich Simulationen im Dunkeln, in schalltoten oder medialen Räumen („Cyber-Space“) an.

Auch die
interaktive Navigation einer Teilnehmer-Gruppe in ein gemeinsames Ziel kann als wirkungsvolle Simulation organisiert werden.

Soft Skills

Wenn Teamfähigkeit, Stressbewältigung, rethorische Kompetenz, Initiative, Ausdauer und Selbsbewusstsein trainiert oder gefördert werden sollen, dann sind Workshops dafür ein idealer Nährboden.

Ob Theatersport, Tango-Camp oder Gehirnjogging:
Scenum bietet diese Maßnahmen aber auch vernetzt an:
In einer Art Talent-Screening geht es dann nicht mehr um Einzel-Angebote, sondern um ein gemeinsames Arbeiten mit unterschiedlichen Methoden, an dessen Ende eine formale Gesamtpräsentation steht: EIN Ergebnis, von allen für alle präsentiert.

Statik vs. Dynamik

Dynamik hat einen Antagonisten: Die Statik.
Auf deutsch "Stillstand",- ein Begriff, der einen ziemlich üblen Beigeschmack hat.

Dynamik steht für die Zukunft der Organisation,- Statik für ihre Herkunft und Ihren Ursprung.

Es ist ja wahr: Veränderung (und ihr Tempo, die Dynamik) sind die einzige Konstante. Die Frage ist: Wieviel Veränderung erträgt die Gegenwart? Und: Wie schnell lässt sich Zukunft gestalten?

Eine geringe Dynamik in Veränderungsprozessen kann Trägheit bedeuten oder Gründlichkeit. (Nebenbei: Man hört ja immer wieder, dass Veränderungsprozesse reibungsfreier hätten ablaufen können, wenn man nicht die "alten Hasen" und Bewahrer all zu schnell als Bremser denunziert hätte)

In der Zusammenkunft von Gruppen lassen sich Dynamik und Statik räumlich, szenisch, medial oder interaktiv darstellen, nämlich als Metamorphosen.
Wenn man Wert darauf legt, kann man Veränderung so zeigen, dass die Gegenwart die Zukunft "gebiert", und zwar so, dass in ihr immer noch der Ursprung zu erkennen ist.
Das nennt man dann Identität oder auch Unternehmenskultur.
Aber das ist ein anderes Thema.

Strategie

Strategie ist nichts ohne die Protagonisten, die sie verinnerlichen und vorleben müssen. Strategie ist aber auch nichts ohne eine entsprechende Kommunikation. Kommunikation in Veränderungsprozessen muss lebendig, glaubwürdig und transparent sein. Wir können die Kommunikation der Strategie in einen inszenierten Raum-Zeit-Kontext stellen (transferieren), der dabei hilft, die Maßnahmen zu verstehen, zu akzeptieren und mit zu tragen. Der Kontext, den wir gestalten, sind Workshops, Seminare, Tagungen, Events und Interventionen.

Stillstand, rasender

Diesen Begriff hat Paul Verilio geprägt.
Er meint die Zeitgleichheit von Beschleunigung und Stillstand. Verilio will damit ein Zeitgefühl beschreiben, das die Menschen im Wissens- und Informationszeitalter ereilt hat: Es ist irre viel zu tun, aber man kommt nicht voran.
Er beschreibt ein Leben ohne Eigen-Zeit, in dem für alles Zeit ist, außer für die Frage nach dem Sinn.

Was hat das mit unseren Strategie-Transfers zu tun?

Keine Angst, wir wollen Ihren Teilnehmern keine Oase der "Entschleunigung" anbieten und keine esoterische Slo-Mo-Performance.

Der Anspruch an geplante und konzentrierte Veränderung bei gleichzeitiger Flexibilität und Anpassung läßt sich aber in einem Wechselspiel von Gruppen- und Plenums-Szenarien vorführen,- um nämlich aufzuzeigen, dass alles auf das gemeinsame Ziel einzahlt.

Stimulus n.n.

Szenografie (Erlebnis-Raum)

Als "Story-Teller" helfen wir Ihnen, passende Analogien zur Change-Kommunikation zu entwickeln. Über Raum-Design wird dabei das Genre der Story verankert.
Haben Sie schon mal im Dunkeln über eine leuchtende Zukunft diskutiert?
Oder versucht, auf einem Laufband das Ziel schneller zu erreichen?
Oder mit Laserpointern interaktiv und gemeinsam die Agenda verändert? Und vielleicht ist die Welt ja doch eine Scheibe? Oder eine von vielen aufblasbaren Kapseln, die man selbst gestalten kann?

Räume können symbolisch überladen sein oder schlichtweg "Room to move". Unsere Szenografen (die Raumdesign als Allegorie betrachten) sind Experten für jeden Plot, den Sie mit unserer Geschichte setzen wollen ...

Talent Screening

Wer fordert, muss auch fördern!
Nobody is perfect, aber Talente schlummern in jedem!

Die Angebotspalette für ein Training dieser Talente in Workshops oder Seminaren ist riesig. Die Anbieter stehen für einen Markt, in dem Billigheimer mit dem Crashkurs und Premium-Anbieter mit einer Einladung in ihr Schloss drohen.

Scenum setzt vor die Maßnahme einen anderen Anspruch:
Theater-Pädagogen und Kommunikations-Psychologen aus unserem Netzwerk evaluieren zunächst, was das Ziel der Förderung sein soll und vor allem, wie individuell recherchiert und begleitet werden muss, denn "jeder Jeck ist anders":
Ein Training der Körpersprache mag für den einen förderlich sein,- für den anderen ist es eine (unzumutbare) Forderung.

Interessant wird es vor allem dann, wenn die Qualifikation der Gruppe individuell betrieben, jedoch am Schluss gemeinschaftlich präsentiert wird,- und zwar in einem Dach-Format, das alle zusammenschweißt.
(siehe auch:
Soft Skills)

Theater

Im Theater sehen wir "die Bretter, die die Welt bedeuten."
Das heißt nichts weniger als dass ein Bühnenstück die Lebensverhältnisse so kondensieren und exponieren kann, dass die Teilnehmer das Geschehen als "aus Ihrer Rippe geschnitten" empfinden.
Ein guter Film leistet das auch,- aber in einem Workshop oder Event ist vieles schon vorhanden:
Die handelnden Personen, die Aktionsräume, die Exposition.

Wir liefern Ihnen weder eine Tragödie noch ein Bauerntheater,- aber vielleicht eine Tagungs-Situation, die mit den Mitteln des Theaters "psychologisiert" und die Veranstaltungsziele inszeniert.

Tools

Es könnte ein so schönes Argument für den Erstkontakt sein, wenn wir -exklusiv für Sie- spezielle Tools und Methoden im Koffer hätten.
Haben wir aber nicht.

Aber wir haben ein besseres Argument:
Wir suchen aus Ihrem speziellen Kommunikations-Topf den am besten passenden Dramaturgie-Deckel. Und zwar aus einem Deckel-Pool, der seines gleichen sucht. So kann es sein, dass der eine oder andere Anbieter von speziellen Tools dann doch zu seinem Auftritt kommt ...

Transfer (Strategie-)

Strategie ist nichts ohne die Protagonisten, die sie verinnerlichen und vorleben müssen. Strategie ist aber auch nichts ohne eine entsprechende Kommunikation. Kommunikation in Veränderungsprozessen muss lebendig, glaubwürdig und transparent sein.

Scenum kann für Sie die Kommunikations-Ziele in einen inszenierten Raum-Zeit-Kontext stellen (transferieren), der dabei hilft, die Maßnahmen zu verstehen, zu akzeptieren und mit zu tragen. Der Kontext, den wir gestalten, sind Workshops, Seminare, Tagungen, Events und Interventionen.
Das Ziel des
Transfers ist die Aktivierungder Teilnehmer, um Verständnis zu Einverständnis werden zu lassen.

Veränderung n.n.

Vision

Soll eine Vision nicht nur Lyrik zum Quartal sein, sondern ein (neues) Leitbild beschreiben, dann muss sie mit Geduld und Spucke "an den Mann" gebracht werden. Ein "visionärer" Filmbeitrag, der die Handouts zum neuen Leitbild begleitet, wird da nicht reichen.
Ein neues Leitbild bedeutet doch eigentlich einen Eingriff in die Unternehmenskultur.
Und ein neues Leitbild sollte gelebt und nicht nur zitiert werden können.

Wobei wir wieder bei den hervorragenden Möglichkeiten wären, die Zusammenkünfte ganz allgemein,- die Simulations-Möglichkeiten dort aber im Speziellen bieten:
Mit einer räumlichen oder medialen oder handlungsbezogenen Inszenierung kann eine Vision eindrucksvoll präsentiert, ja sogar vorgelebt werden.

Nun gut, zunächst mal wird nur simuliert.

Aber ein Follow-Up-Event kann zeigen, dass man es ernst nimmt und prüfen will, ob das neue Leitbild nicht nur in der untersten Schublade verkümmert...

Wandel n.n.

Workshop n.n.

Zeit

Zeit ist ein weites Feld. Wir bestellen es gern.
Wir alle haben zuviel und zuwenig Zeit. Dies gegenüberzustellen, um eine notwendige Veränderung plausibel zu machen, wäre auch mal eine gute Inszenierungsvorlage.

ZEITREISEN mittels TIME-MACHINE sind eigentlich Un-Themen, aber auch der 214. Film über Liebe & Leiden kann das Sujet so packend variieren, dass wir bis zur letzten Sekunde „dranbleiben“.

Ein
Jubiläumsrückblick mit Entertainment-Phasen kann authentisch und nah am Firmenpuls sein, wenn die Firmengeschichte im Vordergrund steht und nicht nur als Stichwortgeber für Showeinlagen fungiert, die mit Zitaten aus entsprechender Zeit daherkommen.

Ein
Ausblick in die Zukunft ist nicht nur ein Fall für Keynotespeaker. Die Zukunft kann auch inszeniert werden,- z. Bsp. als nie gesehene Einbindung in Powerpoint.

Die
Abkömmlinge von ZEIT sind BESCHLEUNIGUNG,- ihr Antagonist namens STILLSTAND und natürlich MOBILITÄT.
Wie bereits Zeitmangel und Zeitüberfluss stehen sich auch Beschleunigung und Stillstand gegenüber. Manchmal sogar Nasenspitze an Nasenspitze.
Lassen Sie uns darüber reden, wie man die richtige Nase nach vorn bringt.

Zukunft vs. Herkunft

Es mag Gründe geben, seine Herkunft im Orcus der Geschichte abzulegen und nur noch stramm nach vorne zu marschieren.

In der Regel gilt aber:
Will man Menschen von einer Vision (der Zukunft) begeistern, kann die Herkunft nicht außen vorbleiben.
Es hilft dann, Bezüge herzustellen, die deutlich machen, dass bei der Reise in die Zukunft der gemeinsame Einstiegsbahnhof nicht vergessen wurde.

"Wo kommen wir her?" und "Wo wollen wir hin?"
Werden diese beiden Fragen beantwortet, stellt sich die folgende gar nicht mehr:
"Wer sind wir denn?"

Identität ist die DNA des Unternehmens.

Scenum kann sie mit Ihrer Hilfe freilegen: In Raum-Inszenierungen (Szenografie), Analogien und Simulationen, die zwischen Herkunft und Zukunft vermitteln.

Scotty, beam me up…

scenum almanach:

Hierher kommen Sie auch über die Links auf unseren Textseiten.
Hier entsteht -peu-a-peu- ein MINI-Kompendium unserer Denkweise.
Viel Spaß schon jetzt beim Stöbern!

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