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Chancen und Risiken bei Medien-Einsätzen:

--- Akkumulation
"Ach, ist das schön bunt hier!" Oft wird die eine Botschaft immer wieder medial "durchgepaukt".
Sozusagen für die "in der letzte Reihe". Aber alle anderen sind schon lange von Bord gegangen: Zuviel ist manchmal eben doch zuviel.

--- Redundanz
"Doppelt gemoppelt hält besser!"
Wer kennt sie nicht, die Powerpoints, die nach diesem Muster gestrickt sind...

--- Ornament / Dekor
Nichts gegen Corporate-Branding. Aber der Blick sollte gelenkt werden. Und zwar ins Zentrum der Kommunikation. Der Rest ist Reizüberflutung, die ablenkt und ermüdet.

+++ Story Telling
Medien können Geschichten erzählen, die die Botschaften auf kleinen assoziativen Umwegen um so deutlicher hervortreten lassen.

+++ Verknüpfung
Medien können mit einer Aktion oder einem Vortrag synchronisiert werden und so eine organische Verbindung eingehen.

+++ Verortung
Medien können flexibel im Raum verortet werden: Sie sind dort wo man sie braucht, und unsichtbar, wenn der Fokus woanders liegt.

medien-dramaturgie:
Kommunikations-Transfer für Ton und Bild, Film und Folie.

Medien sollen informieren und erklären.
Medien setzen aber auch plakative Akzente und wollen die gesamte Aufmerksamkeit. Im Prinzip.
Denn leider sind Medien "flüchtig".
Und wenn es an Dramaturgie fehlt, dann "flüchtet" auch die Aufmerksamkeit.

Medien zu nutzen, birgt immense
Chancen, aber auch das Risiko, mit stumpfen Waffen an den Start zu gehen.

Wir bieten deshalb eine Präsentation zum Thema Medien-Dramaturgie an:

Sie zeigt Umsetzungs-Beispiele und Studien zu den Themen, die hier
in der Übersicht aufgeführt sind.
Wir kommen gerne zu Ihnen, wenn Sie einen Termin vereinbaren wollen.

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